Wussten Sie schon…dass Sie Ihr Zuhause meist zu einem Wohnort ausbauen können der den Ansprüchen eines hohen Lebensalters genügt?

Der drohende Umzug in ein Seniorenheim ist für die meisten Menschen eine beängstigende Vorstellung. Das eigene Heim, die eigene Wohnung verlassen nur weil man gesundheitlich oder in der Mobilität eingeschränkt ist und vieles nicht mehr bedienen oder benutzen kann? Die Industrie hat in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Hilfsmitteln und Bauelementen auf den Markt gebracht, mit deren Hilfe das eigene Heim so umgerüstet werden kann dass ein Verbleib trotz eingeschränkter Fähigkeiten deutlich länger möglich ist oder gar der endgültige Auszug vermieden werden kann. Ein bekanntes Beispiel ist der nachrüstbare Treppenlift, wenn die Wohnung über verschiedene Etagen geht.

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Wussten Sie schon…dass Sie Ihr Zuhause altersgerecht umbauen und dafür auch noch Geld vom Staat erhalten können?

Wenn Sie Ihr Zuhause barrierearm umbauen möchten, beteiligt sich Vater Staat unter gewissen Voraussetzungen an den Kosten. Mit Förderprogrammen der KfW-Bank können Sie Ihren Wohnkomfort erhöhen und Barrieren abbauen. So lassen sich beispielsweise Schwellen entfernen, Wände und Durchgänge versetzen, die Küche umbauen, eine bodengleiche Dusche im Bad einbauen oder auch die Terrasse oder der Balkon anpassen. Weiterlesen

Tipps für Immobilieneigentümer die sich den Verkauf selbst zutrauen:

Die Marktwertermittlung und der „Besitztumseffekt“, eine Denkfalle für Eigentümer

Das zentrale Thema beim Immobilienverkauf ist logischerweise der richtige Angebotspreis. Daher beschäftigen wir uns heute mit der Frage warum es für Laien so schwer ist den richtigen Preis zu finden. Und gleich vorweg gesagt: Sie können nichts dafür, Schuld ist der sogenannte „Endowment-Effekt“, zu deutsch der „Besitztumseffekt“. Ein Beispiel: Ein traumhaftes Rennrad glänzt im Ausstellungsraum des Fahrradhändlers. Ein seltenes Stück persönlich vom Händler aus Italien importiert. Das Einzige was dem künftigen Käufer, einem Maschinenbauingenieur, missfällt ist der Preis von 8000,-Euro. So viel will er für sein neues Traumrad eigentlich nicht ausgeben. Nach einer Woche voller schlafloser Nächte entscheidet er sich dann doch zum Kauf. Am folgenden Wochenende ist schönes Wetter und die erste Ausfahrt wird ein absoluter Genuss. In einer Pause an der Eisdiele kommt ein anderer Radbegeisterter auf unseren stolzen Ingenieur zu und bietet ihm für seine Rarität vom Fleck weg 9500,-Euro. Dieser jedoch, stark im logischen Denken, lehnt entrüstet ab mit den Worten „Das Schätzchen verschenke ich doch nicht“!

Beim Nachhause radeln ging ihm auf, wie irrational sein Verhalten gewesen ist. Er ist in eine typische Denkfalle getappt: Menschen halten eine Sache die ihnen gehört, für deutlich wertvoller als eine gleichwertige Sache, die jemand anderem gehört. Man könnte auch sagen, wir verlieben uns in Dinge die uns gehören.

Sich von etwas zu trennen das man bereits besitzt verursacht tatsächlich neuronal nachweisbaren Verlustschmerz. Dieser Schmerz soll – unterbewusst – ausgeglichen werden und so erhöhen wir den realistischen Verkaufspreis um einen emotionalen Wert. Dieser ist umso höher, je hochwertiger ein Objekt an sich schon ist. Und so stufen Immobilienbesitzer ihre eigene Immobilie regelmäßig als wesentlich wertvoller ein als alle anderen, schließlich ist es ja quasi ihre große Liebe von der sie sich trennen. Es ist also nur natürlich dass Verkäufer, auf sich gestellt, meist zu viel verlangen. Und schon sind wir beim Problem: Der Angebotspreis liegt schnell mal zehn oder zwanzig Prozent über dem echten Marktwert, ernsthafte Interessenten beachten das Angebot gar nicht erst und wenn es dann zu lange angeboten wird, gehen sie meist sogar davon aus, dass damit etwas nicht stimmt. Die Immobilie fällt negativ auf. Die Konsequenz: Als Verkäufer seinen eigenen Besitz einschätzen ist immer unvorteilhaft! Der Besitztumseffekt verzerrt die Realität und gefährdet ein wirklich gutes Ergebnis. Lassen Sie daher insbesondere bei Immobilien immer eine objektive Wertermittlung anstellen.

Wir stehen Ihnen hier gerne zur Seite.

Deswegen: Fragen Sie, fragen Sie rechtzeitig, fragen Sie gerne uns! : 0821/45095657

Tipps für Immobilieneigentümer die sich den Verkauf selbst zutrauen:

Das Verkaufsgespräch: „Der Wurm soll dem Fisch schmecken und nicht dem Angler“

 

„Ich weiß gar nicht warum meine Wohnung für den angebotenen Preis niemand kaufen will. Die Einbauschränke sind super, der Staubsauger und die Waschmaschine können gratis bleiben und die Möbel können für kleines Geld auch übernommen werden. Jetzt waren schon einige Interessenten da aber keiner hat sich wieder gemeldet…“

 

So, oder so ähnlich laufen häufig Gespräche ab, wenn ich als Immobilienmakler zu einem Eigentümer eingeladen werde, der versucht hat seine Immobilie selbst zu verkaufen. Auffallend oft machen die Eigentümer dasselbe: Sie preisen dem Interessenten und auch mir als Makler sofort die Immobilie aus ihrer eigenen Sicht an. Im Verkaufsgespräch ist es jedoch viel wichtiger erst einmal herauszufinden weshalb sich jemand für Ihre Immobilie interessiert, was ihn angetrieben hat seine Zeit für die Besichtigung zu investieren. Eigentümer sind oft sehr begeistert von den jahrelangen Um- und Ausbauten am Haus, den stilvollen Kassettentüren oder den Gegenständen die alle gratis dazugegeben werden, und heben gerade die Dinge die ihnen so gut gefallen als Kaufgründe hervor. Aber wer sagt denn dass dies dem Interessenten wichtig ist? Vielleicht gefällt ihm genau davon einiges nicht und traut sich aus Taktgefühl nicht ihnen das zu sagen? Vielleicht bekommt er den Eindruck, er könne das Haus gar nicht kaufen wenn er diese Dinge nicht auch toll findet? Vielleicht macht er sich im Gegenteil sogar Gedanken wie er das zusätzliche Geld aufbringt um all diese Dinge entfernen zu lassen?

Schlauer ist es, als Eigentümer nicht dem „Besitztumseffekt“ (siehe den Artikel dazu hier im Blog) zum Opfer zu fallen, sondern zunächst zu versuchen die eigene Immobilie mit den Augen eines Fremden zu sehen. Und dann herauszufinden was dieser fremde Interessent eigentlich erwartet. Weshalb ist er hier? Braucht er einfach nur ein Haus das groß genug für seine Familie ist oder will er was Eigenes weil ihn die Nachbarn in seiner schönen Mietwohnung nerven? Muss er sehr aufs Geld achten oder wirkt er hier eher entspannt und möchte sich einfach nur wohnlich verbessern?

Sie kennen vielleicht das Sprichwort: „Der Wurm soll dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!“ Oder um es eher marketingtechnisch auszudrücken: Zeigen Sie dem Interessenten auf welchen Nutzen er von Ihrer Immobilie bekommt, wie das wohnen darin sein Leben verändert. Berichten Sie nicht von dem was Sie alles toll finden, sondern vermitteln Sie ihm ein Bild davon wie sich sein Leben verändert, wenn er darin wohnt. Aber das klappt nur wenn Sie aufmerksam zuhören, seine Bedürfnisse erkennen und auf bestimmte Signale achten. Menschen kommunizieren ja nicht nur über Sprache sondern zum großen Teil nonverbal, über Gesichtsausdruck und Körpersprache. Da dies meist unbewusst stattfindet fällt dem geübten Gesprächspartner auf, wenn sein Gegenüber zwar „A“ sagt, der Körper und das Gesicht aber „B“ signalisieren. Zugegeben, ganz einfach ist das aus dem Stehgreif nicht. Für erfolgreiche Verhandlungen und Verkaufsgespräche ist das aber wichtiger als viele denken. Ein guter Verkäufer kann zuhören!

 

Wenn Sie hier nicht ganz sicher sind stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

Deswegen: Fragen Sie, fragen Sie rechtzeitig, fragen Sie gerne uns! : 0821/45095657

Tipps für Immobilieneigentümer die sich den Verkauf selbst zutrauen:

Wichtige soziale Prinzipien beim Verhandeln

 

So, heute hört es sich etwas wissenschaftlich an, es geht aber um Phänomene die jeder von uns schon oft erlebt hat und die wir fast täglich beobachten können. Sehen wir uns heute zwei dieser Prinzipien an. Zum ersten das „Prinzip der Gegenseitigkeit“. Menschen „funktionieren“ in bestimmten Bereichen über weite Strecken gleich, egal aus welchem Kulturkreis sie kommen. So ist das Bedürfnis einen Ausgleich zwischen Nehmen und Geben herzustellen ganz tief in uns allen verankert. Schenkt uns jemand etwas, entsteht in uns das Bedürfnis demjenigen etwas zurückzugeben, wir fühlen uns verpflichtet das wieder auszugleichen. Standardbeispiel ist der Espresso oder der Schnaps aufs Haus im Restaurant. Meist zeitgleich mit der Rechnung kommt dieses „Geschenk“ und löst bei uns das Gefühl aus, uns zu revanchieren. Das Ergebnis ist in der Regel ein höheres Trinkgeld. Beim Immobilienverkauf funktioniert das nicht anders. „Geschenke“ wie der Rasenmäher und die Gartengeräte im Schuppen, die Einbauküche die „gratis“ drinbleibt oder ähnliches halten den Käufer meist von weitergehenden Preisverhandlungen ab, da er unter dem unbewussten Druck etwas zurückgeben zu müssen Dinge tut, die er eigentlich gar tun nicht will oder eben auch unterlässt obwohl er gerne würde. Genauso gut funktioniert es, wenn man dem Käufer ein Angebot macht das er zunächst zurückweist, weil es – meist absichtlich – zu hoch ist. Zumindest empfindsame Menschen haben dann das Gefühl dem Verkäufer etwas schuldig zu sein. Jetzt ist der Boden bereitet für das „echte“ Angebot.

 

Das zweite Prinzip ist das „Prinzip des sozialen Beweises“.

An welcher Eisdiele stellen Sie sich lieber an, in welches Restaurant gehen Sie lieber? Wo alle Plätze frei sind oder kein Mensch ansteht oder doch lieber dort wo bereits Menschen anstehen und sogar warten? Wir unterstellen automatisch dass dort wo sich Menschen versammeln etwas Begehrenswertes vorhanden sein muss und umgekehrt. Menschen lernen durch Nachahmen und dieses Verhalten steckt in uns allen tief drin. Dieser Effekt zeigt sich auch beim Immobilienverkauf. Wenn viele Menschen das gleiche haben wollen, muss es gut, toll oder etwas Besonderes sein. Wir lesen täglich im Internet von Kundenbewertungen, Kundenzufriedenheit oder Begriffen wie „Verkaufsschlager“ etc., die genau auf dieses Prinzip abzielen. Erfahrene Verkäufer machen sich dieses unbewusste Verhalten zunutze und verbessern so ihren Verkaufserfolg.

Das hört sich erst mal alles sehr manipulativ an. Wir sprechen aber von grundlegenden Prinzipien die uns täglich in jedweder Form und Situation begegnen. Manches ist uns bewusst, vieles eher nicht. Um bei einem wichtigen Thema wie dem Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung aber einem möglicherweise geschulten Verhandlungspartner nicht schutzlos ausgeliefert zu sein, ist es hilfreich sich diese Effekte bewusst zu machen.

 

Wenn Sie sich hier nicht ganz sicher sind stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite.

Deswegen: Fragen Sie, fragen Sie rechtzeitig, fragen Sie gerne uns! : 0821/45095657

Vielleicht doch besser einen Immobilienmakler beauftragen? Und was Ihr Bauch damit zu tun hat.

Ich erlebe es immer wieder: Eine Gesprächssituation am Abend beim Grillen mit Freunden, man unterhält sich über dies und das und irgendwann sagt jemand: „Mensch, Du bist doch Makler. Meine Oma lebt seit drei Jahren allein im Haus und seit mein Opa nicht mehr ist, kommt sie kaum noch zurecht. Rasen mähen macht ein Junge aus der Nachbarschaft, aber schon die meisten anderen Alltagserledigungen fallen unendlich schwer. Sie spricht immer wieder davon dass sie gerne das Haus verkaufen und in eine kleine Wohnung ziehen möchte. Aber man liest in der Presse immer nur schlechtes über Immobilienmakler und deshalb traut sie sich da nicht ran. Könntest Du nicht mal mit ihr…?“

Ich freue mich dann über den Vertrauensvorschuss und wundere mich trotzdem ein wenig. Woher kommt das negative Bild und das schlechte Ansehen des Maklers? Ja, sie haben recht, die Frage ist nicht ganz ernst gemeint. Ich bekomme es ja oft genug hautnah mit, wie mein Bürokollege und Baufinanzierungsprofi Thorsten ( der Stehmann) sich immer wieder mit der Arbeitsqualität einiger „Maklerkollegen“ auseinandersetzen darf. Dabei denke ich mir, ist es doch gar nicht so schwer einen Makler zu finden mit dem man dieses Stück Weg gemeinsam gehen kann. Dass ein guter Makler sein Geld wert ist, das wissen viele Menschen und schätzen das auch. Nur wie findet man einen solchen?

Für mich ist es enorm wichtig ist, meinen Kunden auf Augenhöhe zu begegnen. Ich bin der Profi, mein Kunde muss sich auf mich verlassen können. Also kläre ich ihn bestmöglich über meine Arbeitsweise auf, damit er nachvollziehen kann was ich mache. Meine Kunden sind meine Partner mit denen ich eine manchmal sogar relativ lange Zeit zusammenarbeite. Und um wieder das Thema Vertrauen zu strapazieren: Ohne geht das nicht! Und ohne ausführliches Kennenlernen im Gespräch, kann Vertrauen auch nicht wachsen. Und weil Vertrauen eine gegenseitige Geschichte ist, schenke ich meinen Kunden zuerst sehr viel Vertrauen, lange bevor der Auftrag unterschrieben ist. Das hat viel mit Wertschätzung zu tun. Ich freue mich über jeden guten Auftrag, weil jenseits des Geldverdienens immer auch gute menschliche Beziehungen daraus entstehen. Und das bringt mich wieder zur Ausgangsfrage zurück. Ich denke es ist eigentlich nicht allzu schwer einen guten Makler zu finden. Nehmen Sie sich einfach die Zeit den Menschen ein wenig kennenzulernen und hören Sie auf Ihren Bauch. Fachliche Qualifikationen lassen sich nachlesen. Aber nur ihr Bauch sagt ihnen ob sie einen Makler gefunden haben dem Sie ihre Immobilie anvertrauen wollen. Klingt einfacher als es ist? Probieren Sie es doch gleich mal bei uns aus 😉

Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite. Fragen Sie, fragen Sie rechtzeitig, fragen Sie gerne uns! : 0821/45095657

Wussten Sie schon…wie Sie Ihre Immobilie zur sicheren Altersvorsorge machen?

Gegenwärtig gibt es kaum eine beliebtere Altersvorsorge als die eigenen vier Wände. Das Angebot ist knapp, aber die Zinsen sind noch sehr günstig. Obwohl man bei passenden Angeboten schnell zugreifen muss, sollte man einige wichtige Punkte vorher beachten. Zum Beispiel:

  1. Bereits beim Kauf Barrierefreiheit berücksichtigen: Richten Sie Ihre Immobilie idealerweise bereits beim Kauf altersgerecht her. So sparen Sie sich in späteren Jahren teure und dann um vieles unangenehmere Umbaumaßnahmen. Es gibt eine Reihe eleganter und „unsichtbarer“ Möglichkeiten, um das eigene Heim auch in frühen Jahren bereits fit fürs Alter zu machen.
  2. Lange Kreditlaufzeit: Sichern sie sich die jetzt noch niedrigen Zinsen für möglichst lange Zeit. Auch bei langen Zinsfestschreibungen von 15 bis 30 Jahren hat der Gesetzgeber festgelegt, dass Sie die Möglichkeit haben, bereits nach zehn Jahren den Kredit einseitig zu kündigen. Dies ist vor allem dann interessant, wenn sich Ihre finanziellen Verhältnisse bis dahin positiver darstellen oder die Zinsen doch weiter sinken als erwartet. Die langen Zinsbindungen lassen sich Banken zwar durch einen Zinsaufschlag bezahlen. Je nach Vorhaben kann dies aber im Hinblick auf die langfristige Planungssicherheit trotzdem sehr überlegenswert sein.
  3. Konten bei verschiedenen Banken: Suchen Sie sich für die Kreditaufnahme eine andere Bank als diejenige, bei der Sie bereits Ihr Girokonto haben. Wenn im Leben doch einmal etwas schief geht und die Hausbank die Konten einfriert, ist der Immobilienkredit nicht sofort davon betroffen und man verschafft sich so ein kleines Zeitpolster.
  4. Sparen für Reparaturen: Wenn Sie sich ein Haus kaufen, legen Sie auf einem separaten Konto Rücklagen für spätere Reparaturen an. Im Idealfall greifen Sie auf dieses Geld nicht vor dem Rentenalter zu. Typischerweise werden Häuser zeitgleich mit dem eigenen Renteneintritt sanierungsbedürftig und dann zur erheblichen finanziellen Belastung. Denken Sie z.B. über einen Sparplan nach und legen Sie einen Teil der Zinsersparnis an.

Für Fragen rund um die Immobilie sowie zu Finanzierungsmöglichkeiten stehen wir Ihnen gerne unter 0821/45095657 zur Verfügung. Ihre Neue-Wege-Immobilien.

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